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Bastet
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BeitragThema: Krankenhaus   Mo Mai 12, 2008 8:46 pm

Hier ist das Krankenhaus.
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Bastet
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BeitragThema: Re: Krankenhaus   Mi Mai 28, 2008 12:59 am

Stella lag einfach nur da. Nicht im Koma… aber in einen tiefen Schlaf. Es war viel passiert in der letzten Stunden. Sie hatte viel Blut verloren. Und sie wusste nicht, dass sie bald den Jungen kennen lernen würde, der ihr das Leben gerettet hatte. Sie wurde niedergestochen. Ein Wunder, dass sie überlebt hatte. Sie hatte nie den Mann gesehen, der sie einfach so niederstach. Doch ein Wort.. ein Name schoss ihr immer wieder durch den Kopf „Apophis.“… immer wieder dieser Name und diese Tier. Eine schwarze Schlange mit Flügeln. Um sie herum war alles grau...Nur ab und zu blitzte dieses Tierbild auf… diese Schlange.
Doch plötzlich veränderte sich alles um sie herum. Ein helles, goldenes Licht schien. Aber es war nicht „das“ Licht. Sondern eher ein Licht, welches an die Sonne erinnerte. Stella lief. Natürlich nur im Geiste. Sie lief darauf zu. Plötzlich hörte sie eine Stimme. Mächtig und tief. Stella zuckte zusammen. „Merenbastet. Endlich bist du zu uns gekommen.“, meinte die dunkle Stimme. „Trete näher, Merenbastet.“, nun war es ein warme und mütterliche Stimme welche sprach. Stella schluckte, aber aus irgendeinem Grund folgte sie den Stimmen. Das Licht wurde heller und dann, ganz plötzlich, wieder dunkel. Um sie herum war alles golden, unter ihren Füßen war Sand. Stella drehte sich um. Vor ihr stand ein Thron und auf ihn ein Mann mit Falkenkopf und neben ihn… Götter… Die Götter des alten Ägyptens. Schon seit langem beschäftige sie sich damit.
Stella wollte weg gehen, zumindest einige Schritte zurück. Doch sie konnte nicht. So als ob eine unsichtbare Macht sie fest hielt. Stella lief sogar noch einige Schritte auf die Götter zu. Nun erkannte sie, wer zu ihr gesprochen hatte, das fühlte sie einfach. Die tiefe Stimmte gehörte Ra, und die mütterlich Bastet. Stella wusste nicht ganz, was sei tun sollte. Da begann Bastet wieder zusprechen. „Sei unbesorgt Merenbastet. Dir wird nichts passieren. Doch nun, als mich dir einiges erklären. Du bist meine Tochter und Ra dein Vater. Du wirst von uns behütet. Und nicht nur von mir und Ra, sondern von allen Göttern. Du bist ein Kind der Götter. Meine Tochter…“, sagte sie. Stella nickte. Es schien alles so real… logisch. Sie musste es einfach glauben. Dann sprach Bastet weiter …. „Du musst die im Klaren sein, dass du viel Verantwortung trägst. Du bist das Kind der Götter. Du hast viele Pflichten und musst vieles lernen, was wir können, damit du uns vertreten kannst, wenn wir schwach sind oder nicht da.“… Stella nickte. „Ja, das ist mir klar.“, sagte sie und blickte zu den Göttern. „Gut. Merebastet. Nimm dieses Anch-Kreuz, als unser Zeichen. Siehst du diesen Stein in der Mittes des Kreuzes. Er wird dir die Macht der Götter geben. Sei vorsichtig mit den Verbrauch. Die Energie kann nur bei Sonnenaufgang wieder hergestellt werden, nur wenn du das Kreuz in die Sonne hältst.“…Stunde um Stunde verging und Stella lernte die Götter kennen. Lernte ihre Aufgaben kennen. Wusste nun so viel mehr. Doch sie musste aufwachen…
Stella stand mit Bastet auf einen Hügel, in der Nähe des Nils. Alles eine wunderbare Illusion. Bastet schaute zu ihrer Tochter. „Du musst aufwachen…“, sagte sie dann schließlich. „Ich weiß… aber sag mir ein noch… der Mann der mich überfiel… das war Apophis.“, Stella bekam eine leichte Gänsehaut bei diesen Name. Bastet nickte nur noch. Dann wurde wieder alles schwarz.

Stella öffnete ihre Augen. Das war ein komischer Traum gewesen. Doch plötzlich spürte sie etwas schweres in ihrer Hand… das Anchkreuz! Stella lächelte leicht. Sie hörte einige Stimmen, darunter die Stimme ihres Bruders und die ihres Vaters. Sie sagten etwas… sie sei wach, oder irgend sowas. Stelle grinste… „Ja, das bin ich. Ich bin wach.“
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Bastet
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BeitragThema: Re: Krankenhaus   Sa Mai 31, 2008 12:47 pm

(ich schreib jetzt etwas übergreifend)
Es war en ein paar Stunden vergangen, Bastian und sein Vater waren schon längst weg. Stella genoss nun die Stille. Im Bett neben ihr lag ein Jungen, er hatte schwarze Haare und sehr schöne Augen. Eisblau mit einen bisschen grau. Ja, er sah gut aus. Das musste Stella zugeben. Wie alt er war wusste sie nicht. In Schätzen war sie alles andere als gut. Aber viel älter als sie, war er nicht. Aber auch auf keinen Fall jünger.
Sie hatten sich kurz unterhalten. Aber beide waren sehr müde. Stella hatte verdammt viel Blut verloren und Markus, so hieß der Junge, hatte es auch nicht leicht gehabt. Er war angefahren worden und hatte nun leichte Gehirnerschütterung. Trotzdem war es lustig mit ihm. Markus war sehr nett und einfach nur verdammt cool drauf.
Doch bald war Stella wieder eingeschlafen. Sie hörte wieder die Stimmen der Ärzte, welche ihr sagte wie viel Glück sie doch hatte. Dieser Verbrecher, wie sie ihn nannten, hatte ihr über ihr rechtes Auge eine lange Narbe verpasst. Diese würde für immer so sehen sein, aber ihr Augenlicht behielt sie. Die Ärzte fragten sich aber, was diese Narben verursacht hatten. Es waren zwei genau parallel verlaufende Narben. Stella wusste es. Es war Apophis Macht gewesen. Vielleicht waren das Krallen oder so. Außerdem würde Stella weitere Narben behalten. An ihren Beinen, ihren Bauch und an ihren Arm. Vielleicht würde die kleinste Wunde weggehen. Sie war in der Nähe ihres Herzen. Aber Apophis hatte es nicht getroffen. Zum Glück….
Plötzlich sah Stella wieder dieses Licht. Sie lächelte. Ein Schakal kam auf sie zu. Anubis. Dieser lächelte. „Komm mit. Ich will dir die Pyramiden zeigen.“ sagte er… Stella folgte in grinsend.
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